Presse

Mit allen folgenden Pressezitaten möchte ich meine Auffassung, dass meine Soloprogramme und mein Jahresrückblick sehens- und empfehlenswert sind, belegen. (Dieser Hinweis erfolgt wegen des Urhebers- und Medienrechts)

"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Volker Pispers

Hier gibt es ein von Barbara B. Peter wirklich toll geschriebenes Portrait.


Stimmen zum Programm "NoLobby is perfect!"

Eine Frau mit einem so brillanten Verstand und einer derartig scharfen Zunge hat es im politischen Kabarett in Deutschland wohl selten gegeben! (...) Mit diesem rundum gelungenen Abend beweist die Schnelldenkerin und Schnellsprecherin Anny Hartmann, dass man schwer überblickbare polit-ökonomische Zusammenhänge auch sehr unterhaltsam darstellen kann. (...) Für Menschen, die sich für Hintergründe interessieren, die etwas zum Positiven verändern wollen, ohne in billigen Populismus abzugleiten, ist Anny Hartmann eine Offenbarung!
Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Thüringer Kleinkunstpreis 2018

(...) Anny Hartmanns Kritik ist fundamental. Sie dringt in jeden Winkel und tief hinunter bis an die Wurzel. Dabei poltert die Kabarettistin ungern wütend herum, lieber analysiert sie präzise und belegt minuziös ihre Sicht. (...) Mit ihrem politischen Kabarett klärt Anny Hartmann im besten Sinne auf. Sie entlarvt und zeigt sogar Wege aus der Misere. In der Kleinkunstszene gibt es nur einen, der Ähnliches in dieser Qualität und Intensität zu bieten hat: Volker Pispers - und den sticht sie mittlerweile in vielerlei Hinsicht aus.
Mainzer Allgemeine Zeitung 2018, Gerd Blase

(...) für Anny Hartmann könnte man sofort entflammen. Und das liegt nicht nur an den roten Haaren der funkensprühenden Politkabarettistin, sondern vor allen Dingen an ihrer Scharfsinnigkeit und ihrer revolutionären Angriffslust. Anny Hartmann ist die Konsequenteste aus der spärlich besetzten Riege an politischen Kabarettistinnen in Deutschland. (...) Premiumpolitkabarett!
Bonner Generalanzeiger 2017, Hagen Haas

Eigentlich könnte der Zuhörer bei allen Themen, die Anny Hartmann in ihrem Programm "NoLobby is perfect" anspricht, depressiv werden. (...) doch Anny Hartmann schafft es, gleichzeitig zu informieren, aufzurütteln und dabei noch ihre kölsche Schnauze einzubringen. Hut ab, vor so viel intelligentem Humor! Anny Hartmann befindet sich nicht umsonst ganz oben in der Riege der politischen Kabarettisten und fällt angenehm durch clever verbundene Fakten und ihre Gedanken zur Politik in Deutschland und der Welt auf, ohne viel mit Namen um sich zu werfen.
Donaukurier, 2018, Sandra-Isabel Knobloch

(...) Besser einmal mehr den Mund aufmachen, als alles nur hinzunehmen. Mal andersum denken, etwas wagen, gegen den Strom schwimmen: die Botschaft von Anny Hartmann ist keine einfache, aber sie ist durchaus von existenziellem Potential. Was die blitzgescheite Kabarettistin (...) zu sagen hat, ist von nahezu therapeutischer Wirkung.
Der Patriot 2018 (die Zeitung heißt leider wirklich so) Marion Heier

(...) Ein rundum gelungenes, humorvolles, und intelligentes Kabarettprogramm, das auf unterhaltsame Weise zum Nachdenken anregt.
Allgäuer Zeitung 2018, Elisabeth Klein

(...) Das Publikum hatte trotz der ernsten Töne wegen der gut eingesetzten und bissigen Pointen viel Spaß. Und es bekam am Ende eine Botschaft: "Es ist nicht alternativlos was hier passiert." (...) Begeisterter Applaus war die Antwort.
HNA, 2018 Elisa Brinkhoff

(...) ihr Programm NoLobby is perfect ist eine geschickt eingefädelte Anklage gegen Lobbyisten, gegen Politiker, die sich kaufen lassen, aber auch gegen jene Bürger, die es verlernt haben, den Mund aufzumachen und, ohne es überhaupt zu registrieren, irgendwann ihre Mündigkeit verloren haben. Eine hübsche Gemengelage also, ein Hochamt für eine handfeste Volkswirtin mit Haltung (...) Und für diesen Anstupser, ein Mehr zu wagen, ein Mehr an Informationen, ein Mehr an geistiger Beweglichkeit zuzulassen, gibt sie ihren lieben Klienten noch einen Merkzettel mit Literaturempfehlungen an die Hand. Es gibt was zu gewinnen!
Heilbronner Stimme, 2017, Michaela Adick

Kein Abend zum Zurücklehnen, aber dafür Kabarett vom Feinsten. (...) Nach einem Abend mit ihr bedauert man, sie nicht vor der Wahl erlebt zu haben.
Merkur, 2017, bib

Anny Hartmann bewies, dass gutes politisches Kabarett dem Publikum viel Hintergrundwissen vermitteln kann. (...) sie verstand es, ihr Publikum bestens zu unterhalten. (...) ein Abend mit hohem Spaßfaktor - und Stoff zum Nachdenken.
Memminger Zeitung, 2017, Manuela Friess

Um die Zuschauer emotional und intellektuell mit ihrem Programm zu erreichen, setzt Anny Hartmann nicht nur auf verbale Satire und Sarkasmus, sondern auf Gestik, Mimik und Körpersprache. Das funktionierte: Spaß hatten die Besucher an diesem Abend permanent, geistige Herausforderung hatten sie ebenfalls en masse.
WAZ Wolfsburg, 2017, Andreas Stolz

(...) Voller Verve und Leidenschaft erklärt sie, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Intelligent und scharfzünfgig, auch rasant.
Meininger Tageblatt, 2017, Carola Scherzer

 

Stimmen zum Jahresrückblick "Schwamm drüber? 2017"

(...) witziges, charmantes, intelligentes Programm. (...) Die Kabarettistin hatte ein unerschöpfliches Repertoire. Dabei legte Anny Hartmann ihre Finger genau in die Wunden, die weh taten, aber eben auch dahin, wo es am lustigsten ist. (...) Anny Hartmann erwies sich als kundige Fremdenführerin durch die Abgründe der Politik.
Haltener Zeitung 2018, Mark Pillmann

(...) niveauvolles Politkabarett!
Rheinische Post 2018, Tobias Brücker

Bei ihrem Jahresrückblick enlarvte sie unsaubere Machenschaften und geldgeile Politiker. Da hieß es: Ohren spitzen! Hartmanns Sarkusmus kitzelte bitteres Lachen hervor.
Main Spitze, 2017, Charlotte Martin

Anny Hartmann begeisterte 120 Zuhörer in der Klosterkirche. Frei nach dem Motto „Kabarett muss wehtun“ ging sie gnadenlos witzig vor und war jederzeit bereit, aus dem Monatsdurchlauf auszubrechen, verblüffende Zusammenhänge herzustellen und Halbvergessenes wachzurufen.
(...) Konsequent zog sie auch die Running Gags durch. Etwa den mit den näselnden Durchsagen im SPD-Zug. Der startete Anfang 2017 durch wie ein ICE („Wir sind zuversichtlich, dass wir das Bundeskanzleramt in Berlin noch erreichen.“), wurde dann aber von diversen anderen Partei-Zügen überholt. (...) Bevor es einem zu bunt und albern wurde, holte sie alle im Saal auf den Boden der Tatsachen zurück. Dafür stand die wiederholte Erinnerung an den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel, der immer noch ohne Anklage in einem türkischen Gefängnis sitzt. Was für Hartmann aber kein Grund war, in die beliebte Erdogan-Kerbe zu hauen. (...) Der Hartmann-Zug preschte mit voller Kraft voran und legte Zwischenstopps ein beim Luther-Jahr, bei Sexismus-Debatten und anderen Dauerbrennern. Ein Jahresrückblick Ende November ist gewagt. Besonders wenn gerade eine Regierungskoalition geplatzt ist. „Lieber nicht einschätzen als falsch einschätzen“, meinte Hartmann achselzuckend. Dafür hatte sie noch einen Rap fürs neue Jahr parat und legte nach rauschendem Applaus noch eine Zugabe drauf.
Remscheider General-Anzeiger, 2017, Daniel Diekhans

 

Stimmen zum Programm "Ist das Politik, oder kann das weg?"

„Anny Hartmann erklärt, ohne zu belehren, und sie belehrt, ohne zu langweilen. Man sieht Zusammenhänge, die man vorher nicht gesehen hat, und wenn man Sie vorher gesehen hat, nicht erkannt hat.
Wir danken den ehemaligen Arbeitskollegen von Anny Hartmann, die möglich gemacht haben, dass sie irgendwann den Job geschmissen hat und Kabarettistin geworden ist.“
Begründung der Jury bei Verleihung des Haltener Kiep 2016

Kritik zur Premiere am 21.09.13 in Bonn:
Anny Hartmann ist die einzige ernstzunehmende politische Kabarettistin in Deutschland zurzeit. Wahrscheinlich ist sie sowieso die erste Frau ihrer Zunft, die das mit einer derartigen analytischen Konsequenz anpackt.
(...) Anny Hartmann hat sich einiges vorgenommen. Sie hat dabei alles im Griff, sie spottet ätzend, sie plädiert leidenschaftlich.
Und bewegt sich souverän zwischen Sarkasmus und Satire, fundierter Aufklärung und scharfer Anklage.
Was für eine Bereicherung für das politische Kabarett.
Bonner Generalanzeiger 2013, Hagen Haas

(...) Die 100 Minuten mit der Schnellrednerin sind geradezu eine Offenbarung, vor allem für all diejenigen, die die augenfällige Absenz des weiblichen Geschlechts im Politkabarett beklagen. Nun aber steht Gott sei Dank mit Anny Hartmann ein richtiges Kaliber auf der Bühne, eine Überzeugungstäterin, die kein Blatt vor den Mund nehmen muss, weil eben vorab alles genauestens recherchiert und somit wasserdicht ist. (...) Anny Hartmann redet ihrem Publikum ins Gewissen, macht bewusst, rüttelt auf. Das ist das eine. Aber sie ist sich auch nicht zu schade für locker eingestreute Witze zwischendurch. (...) Das prozentuale Verhältniss zwischen lustigen Sprüchen und gar nicht so lustigen, volkswirtschaftlich unterfütterten Thesen ist optimal. Betroffenheit und befreiendes Lachen liegen bei ihr oft ganz nah beieinander. Die Mischung macht's.
Donau Kurier 2016, Karl Leitner

(...) Nach gut zwei Stunden steht fest: so machner politischer Irrweg kann weg, von der Kabarettistin dagegen kann es gern noch mehr geben. (...) Hartmanns kabarettistische Kunst besteht darin, wie sie leichte Themen mit Wortwitz und die ernsten mit trockener Ironie serviert und beides ausbalanciert. Und weil das Herz als viertes "H" noch hinzu kommt, wirken ihre politischen und gesellschaftskritische Spitzen sowie handfeste und leidenschaftlich vorgetragene (An-)Klagen weder schulmeisterlich noch parteiideologisch, sondern authentisch und überzeugend; sie wecken nachhaltig Lust aufs Nachdenken und Hinterfragen. (...) Sich nicht mit Ungerechtigkeiten abfinden, das Hinterfragen - auch des eigenen Lebens und Glücks - nicht zu verlernen, das lehrt dieser Abend auf überraschend vergnügliche Weise.
Rhein-Lahn-Zeitung 2016, Bernd-Christoph Matern

Mitdenken undbedingt notwendig - wenn Anny Hartmann im vollbesetzen Theater am Wall den Großköpfigen aus Politik und Wirtschaft auf die Zehen trat, war dies bestes Kabarett mit Anspruch und hohem Unterhaltungswert. (...)
Westfälische Zeitung 2016, Axel Engels

(...) Anny Hartmann weiß, woran die Welt krankt: Neid, Missgunst und zu wenig Schokolade. (...)
Westfälische Nachrichten 2016, Christiane Nitsche

Mit starken rethorischen Farbtupfern und subtil-scharfer Zunge sezierte Anny Hartmann am Samstag Abend im Heimhoftheater Burbach auf der Wasserscheide die Welt der großen Politik. (...) Hoffentlich hat das begeisterte Publikum, das zwei Zugaben forderte, gut zugehört und trägt den Geist der Hartmann in den Alltag: "Schalten Sie sich ein - zeigen Sie Haltung!"
Siegener Zeitung 2016, roh

Wer Angst vor Veränderungen hat, ist bei Anny Hartmann fehl am Platz, denn die Diplom-Volkswirtin kritisiert mit Witz, Verve und jovialem kölschen Charme nicht nur den Status quo und das Establishment, sie hat auch viele sozialrevolutionäre Ideen im Gepäck.
Die Lokale Memmingen 2016, as

Blitzschnell reitet die diplomierte Volkswirtschaftlerin Attacken gegen Heuchelei, Lügen und Dummheit - begleitet ihre scharfen Worte mit lebendiger Miene und überzeugender Körpersprache.
Memminger Zeitung 2016, Brigritte Gröschel

Nicht viele Frauen machen politisches Kabarett, der Förderverein Haus Siekmann hatte mit Anny Hartmann eine Vertreterin der Extraklasse eingeladen, die Zusammenhänge erkannte, durchschaute und dem Publikum mit einem Augenzwinkern servierte. (...) Mit simpler Logik klärte Anny Hartmann im rasanten Tempo so einigen Irrglauben auf. Humorvoll und ironisch, mit viel Wortwitz und mal kopfschüttelnd, mal mit einem verschmitzen Lachen. Das Publikum auf der voll besetzten Tenne lachte gerne mit und nahm den ein oder anderen Gedanken sicherlich mit nach Hause.
Westfälische Nachrichten 2016, Anke Weiland

Das politische Kabarett gilt leider immer noch als Männerdomäne. Wie gut, dass es Frauen gibt wie Anny Hartmann, die den Gegenbeweis antreten. In ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ bringt es die Kölnerin besser auf den Punkt als viele ihrer männlichen Kollegen. (...) Wo sich andere mit Frisuren und Leibesfülle der Politiker beschäftigen, geht sie ans Eingemachte. Die Diplomvolkswirtin hackt nicht auf den austauschbaren Regierungsvertretern im Einzelnen herum, sondern überblickt weitsichtig das große Ganze. Sie ist kompetent und komisch – als Ex-Comedian kann sie dem Zuschauer Zahlen an den Kopf werfen, ohne zu langweilen. (...) Auch von Scheinargumenten lässt sich die Ausgebuffte nicht täuschen – schon gar nicht, wenn mal wieder jemand mit Stellenabbau droht. Verlogenheit findet sich überall, Stichwort Waffenlieferungen: „Sie müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort Terrorist sein, dann bekommen Sie Ihre Ausrüstung geschenkt.“ (...) Wortspiele mag Hartmann, darum sei ihr das hier gewidmet: Ist die hart, Mann. Und darum genau richtig im Kabarett.
Allgemeine Zeitung (Mainz) 2014, Inka Pesch

Vorsicht Politik! Anny Hartmann sprengt den üblichen Rahmen des Köln Comedy Festivals. (...) Natürlich gehört ihre Stimme den Armen und Entrechteten dieser Welt. Aber auch für Andersdenkende ist viel Wahres an den scharfsinnigen Erkenntnissen dieser klugen, witzigen Person, die ihr Publikum fest im Griff hat und gute Zurufe mit Schokolädchen belohnt. Sie erklärt schwierigste wirtschaftliche und politische Zusammenhänge so klar und eloquent, bis alles ganz einfach und logisch erscheint.
Kölnische Rundschau 2013, Babro Schuchardt

 

Stimmen zum Jahresrückblick "Schwamm drüber? 2016"

Gut, dass es Anny Hartmann gibt. Schließlich ist sie die einzige Frau, die es im politischen Kabarett mit den Männern aufnehmen kann. Ironisch, strukturiert und mit einer gewollt schelmenhaften Naivität düpiert die Kabarettistin in ihrem Jahresrückblick die Politik. (...) Anny Hartmann berichtet nicht nur über die Ereignisse sebst - Hintergründe, Konsequenzen und eine politische Meinung sind da gleichermaßen wichtig. (...) Natürlich ist Anny Hartmanns Kapitalismuskritik einseitig. (...) Aber zumindest ist sie leidenschaftlich und idealistisch. Damit, und das hat Volker Pispers vorgemacht, überzeugt man ein Publikum.
Bonner Rundschau, Barbara Franke

Wie ein scharfsinniger, pointierter und angriffslustiger Jahresrückblick funktioniert - das demonstriert Anny Hartmann im Bonner Pantheon auf höchst eindrucksvolle Art und Weise. (...) Anny Hartmanns Analysen sind glasklar, treffend und mit bestechendem Wortwitz souverän serviert. (...)
Bonner Generalanzeiger, Hagen Haas

"Seien Sie anders. denken Sie anders. Gehen Sie eigene Wege." Mit diesem Appell entließ Anny Hartmann unter viel Applaus nach gut zwei Stunden Kabarett vom Feinsten ihr Publikum. (...) Die studierte Diplom-Volkswirtin aus Köln bot einen scharfzüngigen, intelligenten und witzigen Parforcerit durch die gesellschaftlichen und politischen Themen des Jahres. (...) Es sagt auch viel aus über eine Künstlerin, wenn sie auf ihrer Homepage eine Liste aller weiblichen deutschen Kabarettistinnen veröffentlicht, um zu zeigen, dass Kabarett längst keine Männerdomäne mehr ist. "Ohne Sie wäre der Abend sinnlos gewesen." verabschiedet sich Anny Hartmann vom begeisterten Publikum. Da kann man nur sagen: Ohne Sie, Frau Hartmann, auch.
Stuttgarter Zeitung, Bettina Nowakowski

Man meint, Anny Hartmann würde von Jahr zu Jahr geistreicher und bissiger. Oder liegt es vielleicht nur an den beißenden Themen und dem bissigen Umgang damit? Wenn im dicht an dicht besetzten Kabarettraum Anny Hartmann sich Gedanken zum Vorschlag, dass Frauen immer eine Armlänge Abstand zu Männern halten sollen, macht, wirkt das doppelt kurios. (...) Nach viel Wortspielen und und Lachmuskeltraining bleibt von einem Abend bei Anny Hartmann auch immer etwas Nachdenkliches zurück.
Reblandkurier, Andreas Müller-Alwart

 (...) Fix wechselt die Schnellsprecherin ("Sonst komme ich ja zu nichts) von einem Thema zum nächsten und das Publikum ist herausgefordert, bei all der Information konzentriert bei der Sache zu bleiben. Doch die Kölnerin hat ein porbates Mittel, das Publikum bei guter Laune zu halten. Immer wieder streut sie Witze und lockere Sprüche ein und richtige Antworten auf ihre "Zitat-Rätsel" belohnt sie mit kleinen Schokotäfelchen. Hartmann versteht es, zu unterhalten.
Göttinger Tageblatt, Karola Hoffmann

So lieb und unauffällig wie Anny Hartmann aussieht, könnte man sie für eine Frau halten, die in Kompromissen lebt und stets auf Harmonie setzt. Weit gefehlt. Die Kabarettistin aus Köln geht mit gnadenlosem Zynismus ans Werke. Ihre Zielscheiben: Machtmenschen, Profitgierige, Schwätzer. (...) Die drei großen H's, die der Kabarettist Volker Pispers fürs Kabarett fordert - Humor, Hirn, Haltung - hat die studierte Volkswirtin ebenso im Köcher, wie Herz und Durchblick. Ihr Rückblick unterhält, rüttelt wach, gießt Öl ins Feuer. Und stets belässt sie es nicht nur bei Kritik - sie reicht auch leicht nachvollziehbare Verbesserungsvorschläge an ihr Publikum weiter.
HNA, Steve Kuberczyk-Stein

(...) Ganz erfrischend anders präsentiert sich die bekennende Kölnerin in Magdeburg mit einer regelrechten Männer-Witz-Offensive. Endlich mal eine Frau, die man, wenn sie keine Frau geworden wäre, für ihre Sprüche sicher als Macho bezeichnet hätte. Ihr Auftritt ist über zwei Stunden lang wie ein Dauerregen an humoresken Einfällen. (...) Zu jedem Thema zeigt sie eine deutliche Haltung und motiviert gar ihr Publikum, nicht schweigend einer Entwicklung mit wachsender Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit gegenüberzustehen.
mdkompakt, tw

(...) Es ist kein Wohlfühl-Kabarett, was Anny Hartmann in ihrem aktuellen Programm abzieht. Dafür ein klares Bekenntnis gegen Sexismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit.
Badische Zeitung, Ute Wehrle

 

Pressestimmen zu älteren Programmen

 

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